STOLLWERCK AG

STOLLWERCK AG

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Name change date

Company Overview
The company is a privately held firm engaged in the production and international distribution of chocolate products. It was established in the year 1839 and has its registered head office located in Cologne, Germany.
The company is a market leader for diet chocolate and a leading manufacturer of chocolate, biscuits and confectionery related products. It makes a variety of chocolates using three different procedures: enrobing, hollow figure and layer and cutting. The company’s product portfolio includes a range of low-fat chocolate products and chocolate for diabetics. Apart from the basic brands Alpia, Sarotti and Gubor, Stollwerck has a portfolio of specialty brands, such as Schwarze Herren Schokolade, Eszet-Schnitten, Stollwerck Diaet, Sprengel, Alprose and Scho-Ka-Kola. The company’s international brands include Van Houten and Jacques.
The company has operations in six further locations within Germany, as well as Caslano in Switzerland and Eupen in Belgium. It also has manufacturing sites in United Kingdom, Austria, Romania, Slovakia, United States of America, Berlin, Hungary, Poland, and Russia.
The company is a subsidiary of Barry Callebaut AG, a company that operates more than 30 production facilities in 24 countries and is headquartered in Zurich, Switzerland. This company engaged in the manufacture of cocoa, chocolate and confectionery products.
Business Summary
The company is a leading chocolate and pralines manufacturer. Brand names include ‘Alpina’, ‘Sprengel’, ‘Waldbaur’, ‘Jacques’, ‘Alprose’ and ‘Delacre’.
Description and history
The company is a leading chocolate and pralines manufacturer. Brand names include ‘Alpina’, ‘Sprengel’, ‘Waldbaur’, ‘Jacques’, ‘Alprose’ and ‘Delacre’. The company became a subsidiary company of KJ Jacobs AG on August 6th, 2002.


Description in German
Stollwerck ist der fuehrende Hersteller von Pralinen und Schokolade mit Tochterunternehmen im In- und Ausland und Marken wie Alpia, Gubor und Sarotti.

Geschichte

1839
Franz Stollwerck eroeffnet sein erstes Werk, in dem er Hustenbonbons produzierte, die ihn sowohl beruehmt als auch wohlhabend werden liessen.
1860
Die Produktion wird erweitert und umfasst jetzt auch Schokolade, Marzipan und Pralinen.
1876
Nach dem Tod von Franz Stollwerck gruenden seine fuenf Soehne ‘Gebrueder Stollwerck’ und vermarkten die Stollwerckprodukte mit grossem Erfolg.
1902
Stollwerck wird eine Aktiengesellschaft. Werke werden in London, Wien, Kronstadt (Basov/Rumaenien), Pressburg (Bratislava) und Stamford/ Connecticut eroeffnet. Letztere war zu dieser Zeit die zweitgroesste Schokoladenfabrik in den USA.
1906
Alpia wird als Markenname eingetragen.
1930
Die Weltwirtschaftskrise geht auch an Stollwerck nicht spurlos vorueber.
1945
Das Unternehmen hat stark beschaedigte Werke in Deutschland und den Verlust von zwei Fabriken im Ausland zu verzeichnen.
1947
Die Wiederaufnahme der Geschaefte beginnt erfolgreich. Enteignungen im Ausland, Fehlinvestitionen und Nichterkennen von Marktgegebenheiten fuehren das Unternehmen aber in finanzielle Schwierigkeiten. Die Deutsche Bank unterstuetzt Stollwerck, waehrend das Unternehmen versucht, jemanden mit Weitsicht, Durchsetzungsvermoegen und der Faehigkeit, erfolgreich wiederaufzubauen, zu finden.
1948
Dr. Hans Imhoff gruendet seine erste Schokoladen- und Zuckerfabrik in Bullay (Mosel). Die Verkaeufe steigen stetig und 1970 kann er einen Umsatz von ca. DM 100 Mio verzeichnen.
1964
Dr. Hans Imhoff kauft Alprose in der Schweiz.
1969
Dr. Hans Imhoff kauft Deutschlands aelteste Schokoladenfabrik Hildebrand in Berlin.
1971
Der derzeitige Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Hans Imhoff, uebernimmt Stollwerck
1976
Stollwerck kauft die Firma Waldbaur, Stuttgart, mit ihren bekannten Marken.
1979
Ein weiterer bedeutender Erfolg: Stollwerck uebernimmt Sprengel (gegr. 1851), eine der aeltesten und bekanntesten Schokoladenfirmen Deutschlands.
1981
Erwerb von Schubert Marzipan.
1982
Jacques Chocolaterie S.A. in Eupen/Belgien, ein fuehrender Produzent von Tafelschokolade, schliesst sich mit der Stollwerck Gruppe zusammen.
1990
Stollwerck ist der erste Schokoladenhersteller, der eine Verkaufsvertretung in die ehemalige DDR einbringt
1991
Stollwerck uebernimmt die Thueringer Schokoladewerk GmbH in Saalfeld, die groesste Schokoladenfabrik in Ostdeutschland, und investiert ueber 200 Mio. DM
1992
Dr. Hans Imhoff erwirbt die bekannte Schokoladen- und Keksfabrik ‘Quintie KFT’ in Budapest. Die Renovierung des Gebaeudes wurde 1994 abgeschlossen.
Der Investitionsaufwand betrug mehr als DM 100 Mio
1995
Eroeffnung einer komplett neuen Keksfabrik in Szekesfehervar. Stollwerck ist nun die Nr. 1 auf dem ungarischen Schokoladenmarkt und Nr. 2 auf dem Gebaeckmarkt.
In beiden Produktionsstaetten sind ca. 1.000 Mitarbeiter beschaeftigt.
sowie
Eroeffnung der Schokoladenfabrik in Poznan, Polen.
Mit einem Investitionsaufwand von ca. DM 44 Mio, wurde im Oktober 1995 die Schokoladenfabrik in Polen eroeffnet. Mit der Marke ‘Alpengold’ sind sie hier Marktfuehrer fuer Tafelschokolade.
Das Produktionsvolumen betraegt ca. 40.000 t/jaehrlich; beschaeftigt werden z.Z. 285 Mitarbeiter
1996
Der Bau der Schokoladenfabrik in Pokrov, in der Naehe von Moskau wurde im Dezember 1996 fertiggestellt. Die auf einem ca. 100.000 m2 grossem Grundstueck errichtete Fabrik wurde am 2. Januar 1997 mit einem Investitionsaufwand von 51 Mio eroeffnet. Sie haben hier eine Produktionskapazitaet von ca. 30.000 t jaehrlich; beschaeftigt werden ca. 300 Mitarbeiter
Hauptprodukt sind ‘Alpengold’ Tafeln 100g, mit denen der Stollwerck – Konzern Marktfueuhrer in Russland ist
sowie
Die modernste, computergesteuerte, vollautomatische Roboter-Pralinenstrasse der Welt wurde im Koelner Stammwerk in Betrieb genommen. Die Packleistung umfasst 1.000 Pralinen pro Minute
1997
Kauf der Wurzener Dauerbackwaren GmbH von der Stixi AG mit der Uebernahme aller 280 Mitarbeiter.
Erwerb der Traditions-Schokoladenmarke Sarotti vom Nestle Konzern. Ab 1998 wird die Tafelware in der Berliner Fabrik hergestellt; die Pralinenproduktion wird vom Koelner Stammbetrieb uebernommen
1998
Erwerb der Traditions-Schokoladenmarke Sarotti vom Nestle Konzern. Seit 1998 wird die Sarotti Tafelschokolade von Stollwerck Berlin hergestellt
1999
Uebernahme der anerkannten, renommierten Premiummarke Gubor in die Stollwerck-Familie.

Das 1953 gegruendete Unternehmen steht fuer ausgewiesene, handwerkliche Kompetenz in der Kreation und Herstellung edelster Pralinen- und Schokoladenprodukte.

16/01/2002 ML
Business Line
Engaged in the production and international distribution of chocolate products
Subsidiary
HAUS DER HANNOVERSCHEN INDUSTRIE, GESELLSCHAFT MIT BESCHRДNKTER HAFTUNG
Advisor
DR LEYH & DR KOSSOW WIRTSCHAFTSPRUFUNGSGESELLSCHAFT STEUERBERATUNGSGESELLSCHAFT
IPO date

US SIC Code
2066
Company Address
STOLLWERCKSTRASSE 27-31

City province or state postal code
51149, KOELN
Phone: +49 2203430
Fax: +49 220343319
Country address: GERMANY
Website url: www.stollwerck.de